9. Oktober 2026
«Hallo Schuel»: Ein Podcast entsteht

Über 97'300 Views: Jérôme Schwyzer zu Gast bei Anian Liebrand von der EDU.
Bald 100'000 Aufrufe, über 2'200 Likes und gegen 1000 Kommentare bestärken uns darin, unsere Pläne für einen eigenen Podcast mit voller Kraft voranzutreiben.
Folge ansehenDie eigene Podcast-Reihe soll unter dem Titel «Hallo Schuel» Anfang 2027 starten.Unser Ziel ist es, Bildungsthemen regelmässig, fundiert und verständlich einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu laden wir Persönlichkeiten aus Bildung, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft ein, aktuelle Entwicklungen einzuordnen und gemeinsam über Herausforderungen sowie mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.Wir sind überzeugt, dass ein solches Format einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Bildungsdiskussion leisten kann. Gerade in einer Zeit, in der Bildungspolitik oft auf Schlagzeilen reduziert wird, möchten wir Hintergründe aufzeigen, Zusammenhänge verständlich erklären und unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen.Erste wichtige Zusagen liegen bereits vor. Rund 69 Prozent der Finanzierung des Startbudgets konnten bereits sichergestellt werden. Dieses Vertrauen freut uns sehr und zeigt uns, dass viele Menschen vom Potenzial und der Bedeutung eines unabhängigen Podcasts über Schule, Bildung und Bildungspolitik überzeugt sind.Für den geplanten Start Anfang 2027 fehlt jedoch noch ein Teil der Finanzierung. Deshalb sind wir weiterhin auf Menschen angewiesen, die unsere Vision teilen und mit ihrer Unterstützung dazu beitragen möchten, dass «Hallo Schuel» Wirklichkeit wird.
Möchtest Du mehr über «Hallo Schuel» erfahren?
Gerne senden wir Dir unseren ausführlichen Projektbeschrieb und das Konzept zu. Darin erfährst Du mehr über die Projektidee, den geplanten Aufbau, die Inhalte, den Zeitplan sowie die Möglichkeiten, das Projekt zu unterstützen.Fülle dazu das untenstehende Formular aus.
Kolumne 2: Die Welt der irrationalen Zahlen
Ich war ja lange ein grosser Fan von Noten. Also nicht Musiknoten, dort bin ich ein Analphabet – oder Illetrist würde man heute sagen. Ich bin also genauso unfähig, ein einfaches Lied auf dem Klavier oder der Gitarre zu begleiten, wie irgendwo in China einen Chai Latte zu bestellen. Aber eben, ich meine die Schulnoten.
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Interview mit Martina Bircher
Würde die Aargauer Regierungsratskandidatin, Nationalrätin Martina Bircher (SVP) am 20. Oktober in die Bildungsdirektion gewählt und den scheidenden Alex Hürzeler ersetzen, käme es zu einer Kurskorrektur bei der Aargauer Volksschule. Die 40-jährige Nationalrätin präsentiert einen 10-Punkte-Plan (siehe PDF), der bei den grössten derzeitigen Problemzonen der Volksschule ansetzt und grösstenteils den Forderungen des Lehrernetzwerks Schweiz entspricht.
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Kolumne 1: Lehrerinnenzimmer
Ich bin dem Gendern spinnefeind. Überall diese Sterne und Doppelpunkte. Es ist ekelhaft. Es tut jedem Liebhaber der deutschen Sprache im Herzen, nein, mehr, in der Seele weh. Und doch plädiere ich für eine Neubenennung einer wichtigen Institution unserer Bildungslandschaft.
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