Unsere drei Säulen.

Unser Verein «Lehrernetzwerk Schweiz» steht auf drei Säulen und jede ist wichtig und notwendig zum Erreichen unserer Ziele.

1. Vernetzung von Lehrerinnen und Lehrern

Wir möchten alle Pädagogen in der Schweiz vernetzen, denen der Schutz unserer Kinder ein zentrales Anliegen ist. Viele Lehrerinnen und Lehrer sind in einem Gewissenskonflikt und fühlen sich allein gelassen. Es herrscht ein Geist der Angst, und viele Lehrerinnen und Lehrer getrauen sich nicht, ihre Meinung zu sagen. Das ist Gift für unsere Gesellschaft, denn die Redefreiheit ist ein zentrales Fundament unserer westlichen Rechtsstaaten. Wir sind hier, um diesen Ängsten entgegenzutreten und allen Lehrern zu sagen: «Habt Mut, zeigt Gesicht! Wir sind viele.» Wir motivieren also alle Pädagogen, für ihre Meinung hinzustehen, sorgen dafür, dass viele aus ihrer Isolation herauskommen, stellen den Kontakt zwischen Lehrerinnen und Lehrern auch in den Kantonen her und sorgen für ein koordiniertes Vorgehen.

2. Rechtliche Schritte

Unser Verein erhält täglich Dutzende von rechtlichen Anfragen von Lehrerinnen und Lehrern, aber auch Eltern. Wir beantworten diese und leiten Anfragen von Lehrern prioritär an unsere Fachjuristen weiter. Keine Lehrerin und kein Lehrer darf aufgrund einer abweichenden Meinung abgemahnt oder gar entlassen werden! Die Menschen vergelten es uns mit grosser Dankbarkeit. Denn sie merken: Sie sind nicht mehr allein. Es ist endlich jemand hier, der ihnen zuhört, der sie ernst nimmt und ihnen ganz konkret hilft.
Ferner haben wir bereits in mehreren Kantonen Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingereicht gegen Massnahmen, die sich direkt gegen unsere Kinder wenden. In weiteren Kantonen sind Klagen in Abklärung. Wir kämpfen somit Seite an Seite mit Pädiatrie Schweiz für unsere Kinder und – groteskerweise – gegen die grossen Lehrerverbände, welche viele ihrer Leute im Stich lassen.

3. Homeschooling-Netzwerk

Da eine rechtliche Strategie alleine nicht ausreicht, braucht es Alternativen. Das Lehrernetzwerk Schweiz prüft zurzeit die Gründung eines Elternnetzwerk Schweiz, welches die besorgten Eltern vernetzt und mit welchem wir dann gemeinsam ein Homeschooling- Netzwerk auf die Beine stellen werden. Die Idee ist: Lehrerinnen und Lehrer, die unter diesen Umständen an der Volksschule keine berufliche Zukunft mehr sehen, mit Eltern zu vernetzen, welche ihre Kinder aus der Schule nehmen möchten. Diesen Personen möchten wir eine gute Alternative bieten und sind diesbezüglich mit «swissonlineschool» in Kontakt, welche bereits mit mehreren Lehrerinnen und Lehrern im Homeschooling arbeitet und kurz vor der Zertifizierung steht. Finanzschwache Eltern könnte unser Verein unterstützen. Unser zentrales Anliegen hier ist das folgende: Jedes Kind – auch wenn es nicht die öffentliche Volksschule besucht – hat ein Anrecht auf die bestmögliche Bildung.

1. Vernetzung von Lehrerinnen und Lehrern

Wir möchten alle Pädagogen in der Schweiz vernetzen, denen der Schutz unserer Kinder ein zentrales Anliegen ist. Viele Lehrerinnen und Lehrer sind in einem Gewissenskonflikt und fühlen sich allein gelassen. Es herrscht ein Geist der Angst, und viele Lehrerinnen und Lehrer getrauen sich nicht, ihre Meinung zu sagen. Das ist Gift für unsere Gesellschaft, denn die Redefreiheit ist ein zentrales Fundament unserer westlichen Rechtsstaaten. Wir sind hier, um diesen Ängsten entgegenzutreten und allen Lehrern zu sagen: «Habt Mut, zeigt Gesicht! Wir sind viele.» Wir motivieren also alle Pädagogen, für ihre Meinung hinzustehen, sorgen dafür, dass viele aus ihrer Isolation herauskommen, stellen den Kontakt zwischen Lehrerinnen und Lehrern auch in den Kantonen her und sorgen für ein koordiniertes Vorgehen.

2. Rechtliche Schritte

Unser Verein erhält täglich Dutzende von rechtlichen Anfragen von Lehrerinnen und Lehrern, aber auch Eltern. Wir beantworten diese und leiten Anfragen von Lehrern prioritär an unsere Fachjuristen weiter. Keine Lehrerin und kein Lehrer darf aufgrund einer abweichenden Meinung abgemahnt oder gar entlassen werden! Die Menschen vergelten es uns mit grosser Dankbarkeit. Denn sie merken: Sie sind nicht mehr allein. Es ist endlich jemand hier, der ihnen zuhört, der sie ernst nimmt und ihnen ganz konkret hilft.
Ferner haben wir bereits in mehreren Kantonen Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingereicht gegen Massnahmen, die sich direkt gegen unsere Kinder wenden. In weiteren Kantonen sind Klagen in Abklärung. Wir kämpfen somit Seite an Seite mit Pädiatrie Schweiz für unsere Kinder und – groteskerweise – gegen die grossen Lehrerverbände, welche viele ihrer Leute im Stich lassen.

3. Homeschooling-Netzwerk

Da eine rechtliche Strategie alleine nicht ausreicht, braucht es Alternativen. Das Lehrernetzwerk Schweiz prüft zurzeit die Gründung eines Elternnetzwerk Schweiz, welches die besorgten Eltern vernetzt und mit welchem wir dann gemeinsam ein Homeschooling- Netzwerk auf die Beine stellen werden. Die Idee ist: Lehrerinnen und Lehrer, die unter diesen Umständen an der Volksschule keine berufliche Zukunft mehr sehen, mit Eltern zu vernetzen, welche ihre Kinder aus der Schule nehmen möchten. Diesen Personen möchten wir eine gute Alternative bieten und sind diesbezüglich mit «swissonlineschool» in Kontakt, welche bereits mit mehreren Lehrerinnen und Lehrern im Homeschooling arbeitet und kurz vor der Zertifizierung steht. Finanzschwache Eltern könnte unser Verein unterstützen. Unser zentrales Anliegen hier ist das folgende: Jedes Kind – auch wenn es nicht die öffentliche Volksschule besucht – hat ein Anrecht auf die bestmögliche Bildung.

Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft.