Jolanda Graber
Als Mutter kenne ich die Herausforderungen, die der Schulalltag mit sich bringen kann, aus eigener Erfahrung. Deshalb bin ich überzeugt, dass es gerade in diesem Bereich Menschen braucht, die von aussen kommen
Als Mutter kenne ich die Herausforderungen, die der Schulalltag mit sich bringen kann, aus eigener Erfahrung. Deshalb bin ich überzeugt, dass es gerade in diesem Bereich Menschen braucht, die von aussen kommen
Meine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen «Beziehung» (Beziehungsberatung, Trennungsbegleitung) sowie «Aufarbeitung schwieriger Situationen» (wie u.a. Mobbing, dysfunktionales Elternhaus, toxische Beziehungen), aber auch Hochsensibilität.
Als zertifizierter Berater für hochsensible Menschen IFHS und mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Schulsozialarbeit unterstütze ich auch Schulfachpersonen. Es ist mir ein Herzensanliegen, dass die Gaben der Hochsensibilität im Schulalltag positiv genutzt und hochsensible Kinder noch besser begleitet werden können.
Gerne unterstütze und coache ich Lehrpersonen in ihrer fachlicher oder persönlicher Entwicklung. Auch Eltern stehte ich gerne beratend zur Seite, auch wenn um die Fragen geht, Ihr Kind aus der Schule zu nehmen und zu Hause zu unterrichten.
Als erfahrene Lehrperson und integrativer Coach begleite ich mit Freude Menschen und Gruppen auf ihrem Weg rund ums Lernen.
Ich setze mich für das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen ein. Gleichzeitig ist es mir ein Anliegen, Eltern und Fachkräfte in ihrer Erziehungsarbeit zu unterstützen.
Anregungen aus der Waldorfpädagogik zur Belebung und Vertiefung des Unterrichts vermitteln.
Lehrernetzwerk Schweiz, 23. Oktober 2024 Martina Bircher wird Vorsteherin des Bildungsdepartements. Das Lehrernetzwerk Schweiz begrüsst dies dezidiert.Mit grosser Freude nimmt das Lehrernetzwerk Schweiz (LNCH) zur Kenntnis, dass die neu gewählte…
Würde die Aargauer Regierungsratskandidatin, Nationalrätin Martina Bircher (SVP) am 20. Oktober in die Bildungsdirektion gewählt und den scheidenden Alex Hürzeler ersetzen, käme es zu einer Kurskorrektur bei der Aargauer Volksschule. Die 40-jährige Nationalrätin präsentiert einen 10-Punkte-Plan (siehe PDF), der bei den grössten derzeitigen Problemzonen der Volksschule ansetzt und grösstenteils den Forderungen des Lehrernetzwerks Schweiz entspricht.
Würde die Aargauer Regierungsratskandidatin, Nationalrätin Martina Bircher (SVP) am 20. Oktober in die Bildungsdirektion gewählt und den scheidenden Alex Hürzeler ersetzen, käme es zu einer Kurskorrektur bei der Aargauer Volksschule. Die 40-jährige Nationalrätin präsentiert einen 10-Punkte-Plan (siehe PDF), der bei den grössten derzeitigen Problemzonen der Volksschule ansetzt und grösstenteils den Forderungen des Lehrernetzwerks Schweiz entspricht.
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