13-Jährige vor Bundesgericht.

Unterstützen wir das mutige 13-jährige Mädchen, das den Spucktest verweigerte und nun vor Bundesgericht zieht!

Das Mädchen aus dem Kanton Zürich wurde von der Schule ausgeschlossen, weil es den Spucktest verweigerte. Das ist willkürlich und verletzt das Recht auf Bildung. Ausserdem fehlt die gesetzliche Grundlage für den Ausschluss vom Präsenzunterricht. Nun hat das Mädchen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Schweizerischen Bundesgericht eingereicht.

Vorausgegangen ist ein langwieriges Hin und Her zwischen Schulleitung, Schulpflege, Bezirksrat und Verwaltungsgericht, das Züge einer böswilligen Rechtsverweigerung annahm. Neben den eklatanten Rechtsverletzungen machen das Mädchen und sein Vater in ihrer Bundesgerichtsbeschwerde geltend, es sei von sämtlichen Instanzen unterlassen worden, den für die Rechtsanwendung erforderlichen Sachverhalt – die Gefährlichkeit von Covid-19 – festzustellen und zu beweisen.

Liebe Mitglieder, ihr seht: Das Urteil gegen das Mädchen ist unverhältnismässig und willkürlich. Darüber hinaus wirft der Fall grundsätzliche Fragen zum staatlichen Corona-Regime und insbesondere zu einzelnen Massnahmen an den Schulen auf. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Teilnahme eines gesunden Teenager-Mädchens am Schulunterricht die öffentliche Gesundheit und Sicherheit gefährden sollte!

Der Fall ist ein juristischer Skandal – und das mutige 13-jährige Mädchen verdient unsere volle Unterstützung! Es geht hier zentral um die Werte, für das Lehrernetzwerk Schweiz einsteht.

Für eure Hilfsbereitschaft danken wir euch herzlich.

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Spendenkonto Raiffeisen

Lehrernetzwerk Schweiz, 5000 Aarau

IBAN: CH48 8080 8003 9417 3838 2

Vermerk: Mädchen vor Bundesgericht

Twinten

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Update vom 19. August 2022

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