Gesicht zeigen.

Ein Auszug unserer Lehrerinnen und Lehrer.

Unser Netzwerk umfasst:

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Lehrerinnen und Lehrer

Statements unserer Lehrerinnen und Lehrer.

Nachdem die Risikogruppe und alle, die dies wünschten, eine doppelte Impfung bekommen haben, geht die Kampagne jetzt weiter an unseren Schulen. Die nächste Zielgruppe sind die 12- bis 16-Jährigen. Es soll den Minderjährigen so einfach wie möglich gemacht werden, den „Pieks“ zu erhalten. Es gibt sogar Stimmen, die fordern, dass sich Kinder ab 12 Jahren ohne Einwilligung der Eltern für die Impfung entscheiden können.
Viele Kinder fürchten… -> weiterlesen

Rahel Vollenweider - Sekundarlehrerin

Zum Lernen braucht es: Beziehungen, ein authentisches Gegenüber mit dem man in Kontakt treten kann, Vertrauen, Lachen, Mimik, Selbstvertrauen, Mut und Neugierde. 
Mit Masken, Distanz, Tests, Angst, dem Mitmenschen als potentiellen Virusträger, Sauerstoffmangel und Misstrauen, nehmen wir den Kindern die Möglichkeit erfolgreich zu lernen und damit ein Stück Zukunft.
Geben wir den Kindern ihre Zukunft zurück!

Selina Weibel - Musikpädagogin

Lasst die Eltern wieder selbst entscheiden, WANN, WIE und vor WAS sie ihre Kinder schützen wollen!

Andrea Radtke - Fachlehrerin Sekundarschule

Der Wahnsinn muss aufhören. Als Schulleiter und Lehrer bin ich doppelt brüskiert. Einerseits bin ich in der Schulführung zur Loyalität nach oben verpflichtet in einer Sache, die mir völlig gegen das Herz geht und die mich zutiefst anwidert, andererseits sehe ich die leidenden Kinder. Die staatlich inszenierte Spaltung zieht sich durch Teams, Elternschaft und durch die Schulklassen. Die Intension, meine Mitmenschen mit Klartext zu sensibilisieren wiegt mehr als die Angst, meinen Job zu verlieren. So: I just do it!

Daniel Weibel - Lehrer und Schulleiter

Wer Kindern und Jugendlichen mit „Maskenpflicht“, Tests und Werbung für die Einspritzung nicht ordentlich geprüfter Substanzen beibringt, sich jederzeit als potenziell krank oder todbringend wahrzunehmen, begeht ein kaum wiedergutzumachendes Unrecht. 

Therese Stolze - Fachlehrerin Sekundarschule

Schon seit Beginn der Pandemie verfolge ich mit grossem Interesse das Geschehen und informiere mich breit darüber. Nicht nur in den Mainstreammedien, auch in den Grafiken und Statistiken des BAG, der WHO oder im Mortalitätsmonitoring der EU.
Ebenso finde ich es immer wieder spannend, die Stimmen von Medizinern aus den Regionen zu hören, wo es tatsächlich zu chaotischen Zuständen und zu einer Überlastung des Gesundheitssystems kam.

Zum Beispiel aus… -> weiterlesen

Alexander Stebler

Gehen wir zurück zur Normalität und schauen wir was passiert. 

Franziska Sporrer - Sportlehrerin

Seit Beginn der Pandemie habe ich ein ungutes Gefühl was Informationen und Massnahmen betrifft. Zuvieles scheint mir widersprüchlich oder völlig unlogisch. Zudem fehlt ein Dialog. Es scheint nur noch eine Meinung zu geben, welche weltweit verbreitet und von den Massenmedien gestützt wird. Fragen oder gar Zweifel sind nicht mehr erlaubt, Vielfalt und Individualität schon gar nicht. Dies widerspricht meiner Aufgabe als Lehrer: Schüler dazu zu animieren, Fragen zu stellen, verschiedene Denkweisen anzuwenden, Beobachtungen zu machen, Erfahrungen zu verknüpfen, kritisch zu bleiben und Andersartiges zu Akzeptieren. Darum bin ich dem Netzwerk beigetreten und engagiere ich mich für eine pluralistische Schweiz, welche mir bisher sehr lieb war.

Ruedi Hof - Kleinklassenlehrer

Die Kinder leiden am meisten unter all den Massnahmen, also: Lasst die Kinder frei atmen. Lasst die Kinder lachen. Lasst die Kinder in den Gesichtern ihres Gegenüber lesen. Lasst die Kinder ohne Furcht sein. Lasst die Kinder unbeschwert und frei lernen. Lasst die Kinder einen freundlichen Händedruck beim Begrüssen und Verabschieden spüren. Lasst unserer Kinder Kinder sein. Stärken wir sie in ihrem Selbstvertrauen und in ihrer Selbstverantwortung, damit sie mit Freude lernen können.

Pascale Borer - Primarlehrerin

Vorleben, was wir als Kompetenzen bei den Kindern beurteilen und bewerten: Forschen, verknüpfen, umsetzen!

Andrea Lippuner - Primarlehrerin

Seit einem Jahr traue ich immer wieder meinen Ohren und Augen kaum, wenn ich höre oder lese, dass die Kriterien für die Covid-Massnahmen laufend geändert, Kinder ohne Einverständnis der Eltern geimpft und drakonische Freiheitsbeschränkungen verhängt werden. Bin ich im falschen Film? Was läuft hier ab? 
Die Schweizer Bürgerinnen und Bürger sind reif genug, Risiken selber einzuschätzen. Wir brauchen keinen bevormundenden Staat. 
Ich bin froh, dass im Kanton Bern die Maskenpflicht an den Schulen abgeschafft wurde. Ich setze mich dafür ein, dass dies so bleibt.

Olivier Grossenbacher - Schulleiter

Lasst uns mit Herz und Verstand handeln und diese unmenschlichen Massnahmen wie Maskenpflicht, wöchentliche Tests und die Spaltung in Gut und Schlecht nicht mehr länger mittragen.

Jacqueline Ott - Lehrerin für musikalische Früherziehung und Grundschule

Kinder haben das Recht, sich auf natürlichem Weg gegen Viren zu immunisieren. Ihnen wird vorgelebt, dass jede/r ein potentieller Träger einer gefährlichen Krankheit ist und man erst einen Beweis für seine Gesundheit erbringen muss um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Ich bezweifle stark, dass auf diese Weise Werte wie Solidarität, gegenseitiges Verständnis und Respekt vermittelt werden. Wir sind die Vorbilder dieser Generation und sollten mehr Verantwortung dafür übernehmen, was wir ihnen vorleben und mitgeben.

Marianne Brütsch - Kindergartenlehrerin

Seit fast 2 Jahren werden wir als Lehrpersonen sowie als Bürger zwischen diversen Massnahmen hin und her manövriert. Erst gilt das eine und kurze Zeit später dann das genaue Gegenteil. Erst sind die Masken ein nicht probates Mittel, da sie nicht für den Gebrauch ausserhalb des OPs geeignet sind, dann kurze Zeit später werden sie grosszügig an jeden einzelnen Menschen verteilt, der atmet. Den Atem-> weiterlesen

Vera Dzubiella

Die präventiven wissenschaftlich nicht haltbaren Massentests an Schulen kosten Millionen und geben vielen Kindern das Gefühl, selber für andere gefährlich zu sein oder Angst haben zu müssen. Ein positiv getestetes Kind muss in Isolation! Isolation oder Quarantäne sind für mich staatlich verordnete Gewalt an Kindern, und oft viel Stress für die Familie, welche die Betreuung von heute auf morgen neu organisieren muss und mit staatlichen Anforderungen konfrontiert ist, welche jeglichem gesunden Instinkt zuwider laufen.
Das ist-> weiterlesen

Sonja Comminot

Es drückt mir das Herz ab, mitansehen zu müssen, wie unsere Kinder verunsichert und verängstigt sind.

Beatrice Cornu - Fachlehrerin Primarstufe

Schenken wir unseren Kindern ein Lachen, so dass sie es lernen, weiterzugeben. Lassen wir sie als Menschen dieser Welt wachsen!

Michele Lionti - Sportlehrer

Die Schutzmassnahmen an den Schulen sind mit meinem Berufsethos nicht zu vereinbaren, denn:
Ich sehe mich als Lehrperson in der Pflicht,  die Eigenheiten eines jeden Kindes zu achten und gegen jedermann zu verteidigen.
Die Lernenden sind mir als Schutzbefohlene anvertraut, und folglich ist es meine Aufgabe, für ihre körperliche und seelische Unversehrtheit einzustehen. 
Die uns… -> weiterlesen

Esther Klinkenberg - Fachlehrerin für integrative Begabungs- und Begabtenförderung

Die Massnahmen gefährden die Gesundheit mehr, als dass sie nützen. Zudem lösen Sie Unsicherheit und Ängste aus. Neurologisch ist belegt, dass Angst das Lernen und die gesunde Entwicklung verhindert. Besonders jetzt haben wir die Pflicht junge Menschen zu schützen.

Susanne Müller - Schulische Heilpädagogin

Laut Artikel 11 unserer Verfassung haben «Kinder und Jugendliche (…) Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit und Förderung ihrer Entwicklung.»
Eltern vertrauen mir ihr Kind an mit der Überzeugung, dass ich entsprechend handle. Eltern können sich auf mich verlassen, dass ich dafür immer einstehen werde.
Ich werde kein Kind zu Masken zwingen, wenn ich weiss, dass sie dadurch zu viel CO2 einatmen.
Ich werde… -> weiterlesen

Sybille Truttmann

Es ist genug! Die „föderalistisch“ umgesetzten Massnahmen zeigen eines ganz deutlich: das vermeintliche Virus ist auf jeden Fall nicht so gefährlich, wie uns seit Monaten erzählt wird.

Susanne Weidele

Ich möchte meinen Schülerinnen und Schülern wieder ein Lächeln schenken können, ohne Maske im Gesicht. Für gute Lernprozesse brauchen die Kinder die Mimik der Lehrperson.
Meine Schülerinnen und Schüler haben ein Anrecht darauf mein Gesicht im Unterricht zu sehen!

Dorothe Hepfer - Primarlehrerin

Als Schulleiter prägen mich und mein Handeln weit vernetzte Kommunikation und vielfälitge Zusammenarbeit, kritisches Denken und Kreativität –
heute als 4K bekannt. So zu arbeiten öffnet das Herz und stärkt die Intuition. Letztere beiden sagen mir immer deutlicher, dass gerade etwas gewaltig schief läuft.

Mark Bugmann - Schulleiter Sekundarschule

Kinder brauchen…
Nähe statt Distanz,
Bewegung statt Eingesperrt-Sein,
Lebensfreude statt Gleichgütigkeit,
-> weiterlesen

Reni Wango - Primarlehrerin

Wir sollten uns sehr freuen, dass Kinder nicht anfällig für Sars Cov-2 sind, aber was passiert stattdessen…
Masken tragen und Impfungen sollen kein Thema für sie sein. Für ihre körperliche, geistige und seelische Gesundheit müssen Kinder lächelnde Gesichter sehen, frei atmen dürfen und nicht unter Druck sein , sich für diese experimentelle Spritze zu entscheiden. Es ist Zeit an unsere Zukunft zu denken!

Claire Frei - Fachlehrerin Primarschule (Englisch und Tanz)

Es schein mir, als würden wir rücksichtslos unsere Zukunft (die Kinder) gefährden, um die Gegenwart/Vergangenheit (wir Erwachsenen) VIELLEICHT ein bisschen länger zu erhalten. Mit Solidarität und Nachhaltigkeit hat das herzlich wenig zu tun.

Pascal Ammann - Sekundarlehrer

Als ehemalige Sprachlehrerin finde ich es schon seit längerem eine absolute Katastrophe, was an der Schule von heute abgeht. Bei meinem humanitären Engagement in Nepal sehe ich, wie wunderbar es ist, wenn Kinder stolz darauf sind, in die Schule gehen zu dürfen, und mit Leidenschaft und Freude lernen. Die Langzeitschäden, die durch die ganze jetzige Situation verursacht werden, werden katastrophal sein. Traumatisierungen werden zur Tagesordnung gehören. Als Meditationslehrerin werde ich im Rahmen von Kursen und Weiterbildungen gerne dazu beitragen, den Kindern und Jugendlichen einen neuen Weg aufzuzeigen. Namaste!

Lara Rosi Widmer - Meditationslehrerin

Keine Hände geben, nicht singen, Abstand halten. Ich konnte es kaum glauben, war folgsam. Dann Hände waschen und desinfizieren bis die Haut wund war, ich war folgsam. 
Ich dachte, -> weiterlesen

Barbara Moergeli

Ich wünsche mir eine friedliche Welt, in der wir unseren Gefühlen bewusst begegnen können und einander Wertschätzen für unser Sein und unsere Einzigartigkeit.
Deshalb stehe ich für die Rechte unserer Kinder und uns selber ein .
Unser Inneres spiegelt sich im Aussen. Ich versuche jeden Tag in meinem Inneren zu erschaffen und nach aussen zu tragen, was ich in der Welt erfahren möchte.

Yvonnne Parodi

GRUNDRECHTE SIND NICHT VERHANDELBAR! 

In der Bundesverfassung steht:
Art. 8
Niemand darf diskriminiert werden. 


Art. 10
2 Jeder Mensch… -> weiterlesen

Marc Sacchetti - Heilpädagoge Sekundarstufe

Eine unbeschwerte, angstfreie Kindheit! Das brauchen die Heranwachsenden, um stark und zuversichtlich zukünftigen Herausforderungen begegnen zu können. Ihr Immunsystem wird widerstandsfähig, wenn sie die Gelegenheit haben, es zu trainieren. Doch wenn ihre Begegnungsmöglichkeiten eingeschränkt werden und sie ihre Gesundheit ständig unter Beweis stellen oder ihr Gesicht verhüllen müssen, legt das den Schluss nahe, dass sie  -> weiterlesen

Theresia Müller - Primarlehrerin und Erziehungswissenschaftlerin

Dank fragwürdigen PCR Tests sagen wir gesunden Kindern, sie seien krank und müssten zuhause bleiben – obwohl sich die Kinder eigentlich gesund fühlen und keine Symptome zeigen! 
Wie soll sich so ein Gesundheitsempfinden ausbilden bei gesunden Kindern? Anstelle der eigenen Wahrnehmung soll eine Behörde darüber entscheiden, ob wir uns gesund fühlen dürfen. Ich kämpfe gegen Angst und Bevormundung und stehe ein für die Grundrechte – eine grosse Errungenschaft unserer Kultur: Mein Körper gehört mir!

Felix Glatz-Böni - Werklehrer Oberstufe

„Liebe kann man lernen. Und niemand lernt besser als Kinder. Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden“ Astrid Lindgren
….man ersetze Liebe mit „Gesichter“ und lieblos mit „gesichtslos“

Martha Nagy - Lehrerin

Bräuchten wir eine, Maske, kämen wir mit dieser auf die Welt.
Wo bitteschön sind wir gelandet? Was für eine Jugend mit psychischen Angststörungen und Beziehungsthemen kommt da auf uns zu? Bereitet dem Irrsinn ein Ende. Zeigt euer Lachen und steigt aus diesem Karussell aus! Leben wir ihnen vor, wie wir das Immunsystem stärken mit frischer Luft, Bewegung, viel Lachen und herzlichen Begegnungen. Reichen wir uns wieder die Hände und stehen gemeinsam für unsere Kinder auf, damit sie sich mit Freunden überall treffen können wo sie möchten. 

Silke Amsler - Therapie & Coaching

Zur ganzheitlichen Förderung unserer Kinder und Jugendlichen gehört ganz zentral das emotionale und geistige Wohlbefinden. Künftige Generationen sollen als freie Menschen mit dem Glauben an ihre positive Wirksamkeit und Mannigfaltigkeit ihrer eigenen Möglichkeiten aufwachsen. Sie brauchen den Mut und das Herzblut, damit sie die anspruchsvollen Aufgaben, die wir ihnen grosszügig angerichtet haben, gemeinsam friedfertig meistern können. Es ist unsere Verantwortung als Erwachsene ihnen dies zu ermöglichen, sie für die Zukunft zu stärken und mit (mehrheitlich) positivem Beispiel ein Stück weit voran zu gehen.

André-Noël Bart - Lehrer, Schul- und Geschäftsleitung

Es reicht langsam. Zuerst eine mehrmonatige Schulschliessung, dann mehrmonatige bis jahrelange Maskerade, dann regelmässige Testerei und jetzt auch immenser Druck, die Impfung zu nehmen. Alles auf nicht sicheren, viel diskutierten wissenschaftlichen Grundlagen. Ist nach der Impfung aber Schluss? Ich hoffe schon, aber ich glaube nicht.
Wir Lehrerinnen und Lehrer sollten -> weiterlesen

Fisnik Zyberi - Primarlehrer

Wir alle – und insbesondere Kinder und Jugendliche – haben ein Recht
auf freies, unbeschwertes Lernen und Sein.

Simone Grohrock

Eine Krise ist immer auch eine Chance, um zu lernen und sich als Gesellschaft weiterzuentwickeln. Doch was für Vorbilder sind wir für künftige Generationen, wenn wir Krisen mit Zwang, Angstmachung, Verachtung und Ausschluss lösen?

Lösungen finden wir nur MITEINANDER, mit RESPEKT, AKZEPTANZ, ZUVERSICHT, MUT und VERTRAUEN! Neben gegenseitigem Vertrauen brauchen wir auch das Vertrauen in uns selbst und in den eigenen Körper!

Andrea Wettstein – Lehrerin

Es ist mir ein Anliegen, dass wir unseren Kleinsten im Schulwesen einen Ort bieten, an dem sie sich geborgen, gehalten und akzeptiert fühlen. Sie benötigen unsere Zuwendung und Berührung, nicht Abstand und Angstmache vor einem Virus, den wir nicht einmal sehen können. Lassen wir unsere Kinder Unbefangenheit und Getragen sein spüren und erdrücken wir sie nicht mit einem Wahnsinn, dem wir nicht getrauen die Stirn zu bieten.

Monja Smaili - Kindergartenlehrerin

Ich bin beruflich als Andragoge (Ausbilder für Erwachsene) im Einsatz. Vielleicht ein Exot hier, aber genau dies gehört zu meiner ganz eigenen Geschichte. Natürlich bin ich auch Vater eines Schulpflichtigen Sohnes und damit mehrfach betroffen.

Ich gewähre Dir gerne einen Einblick in mein Leben. Ich habe -> weiterlesen

Yves Nater

«Unsere Kinder sind das wertvollste auf der Welt, lasst uns ihnen Sorge tragen.»

Masken schaffen menschliche Distanz und Entfremdung. Neben der negativen Beeinträchtigung der Psyche verringern sie die Sauerstoffzufuhr, welche für eine gesunde Entwicklung wichtig ist.

Alle Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Bildung, unabhängig von ihrem Impfstatus oder einem Test. Diskriminierung hat auf dieser Welt keinen Platz.

Stehen wir auf und übernehmen Verantwortung, lassen wir «die Masken» fallen.

Beatrice Strebel - Lehrerin

Wir sind es den Kindern schuldig, ihr Vertrauen in die Zukunft und in uns Erwachsene als deren Wegbereiter zu rechtfertigen, indem wir mit Mut und Treue für sie einstehen als Gemeinschaft von Menschen, denen die Erziehung anvertraut ist, statt sie feige hinzuopfern einer Politik, in die- weltweit- eingezogen ist der Geist der Kälte und der Menschenverachtung.
Goethe nennt uns diesen Geist als den, „der stets verneint“. Wenn wir in -> weiterlesen

Anka Grigo - Lehrerin für musikalische Grundschule und Querflöte

Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft.